Linden-Kochschule

Erotik Kochkurs auf dem Bauernhof

Bereits in der Antike wurde vielen Pflanzen und verschiedenen Kräutern eine erotisierende Wirkung nachgesagt. Diese waren der Liebesgöttin Aphrodite geweiht und für Liebestränke und andere Mittelchen zur Luststeigerung verwendet. Doch wirken Aphrodisiaka wirklich? Wie kann man sie verwenden und was bewirken sie eigentlich? Bei Ihrem Kochkurs Erotic Food tauchen Sie in die Welt der betörenden Genüsse ein.

 

Zu Beginn Ihres sinnlichen Kochabenteuers werden Sie von Ihrem Profikoch mit einem Begrüßungsgetränk empfangen und lernen die anderen Teilnehmer kennen. Nach einer Einführung in den Ablauf und einer Menübesprechung geht es auch schon los. Sie werden Ihre Geschmacksnerven auf eine pikante Probe stellen. Erschmecken Sie bitter, sauer, salzig und süß?

Sinnlicher Genuss mit Erotic Food

Sie kreieren neben einem erfrischend scharfen ayurvedischen Verdauungstrunk Gerichte mit aphrodisierender Wirkung und Gaumenkitzler wie rosa Grapefruit und Ingwervinaigrette, Saté-Spießchen mit frischer Gartenmelisse, Dattelmandelcreme und Erdbeeren im Schokomantel. Jeden Gang stellen Sie mit Hilfe des Profikochs fertig, Sie richten an, dekorieren und servieren.

 

Nachdem die sinnlichen Genüsse fertiggestellt sind, verkosten Sie diese in gemütlicher Runde bei dem passenden Glas Wein und lassen sich von der verführerischen Wirkung verzaubern. Damit Sie ihren Partner zu Hause auch mit den Köstlichkeiten aus Ihrem Kochkurs Erotic Food verführen können, erhalten Sie eine Rezeptmappe zum Mitnehmen. Lassen Sie sich auf ein Kocherlebnis der sinnlichen Art ein, denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen!

Beispiel-Menü mit aphrodisierenden Zutaten

  • Vorspiel – Kokos-Ingwer-Suppe, Rosa Entenbrust
  • Knabberspaß – Lindenhonig gratinierter Ziegenkäse, Feldsalat, Granatapfelvinaigrette, geröstete Kerne, Brotchips
  • Fingerspiele – Bardiertes Medaillon vom Brandenburger Kalb und Garnelenschwänze, Rote Beete-Gemüse mit Wasabi, Fenchelquiche
  • Nachspiel – Mango Ingwer Crème brûlée, Kardamom-Litschis, Schokoladenerde

Weitere Informationen zum Thema Aphrodisiaka

Aphrodisiaka sind Mittel zur Steigerung des Lustempfindens. Der Name kommt aus dem Griechischen und ist von Aphrodite der "Göttin der Liebe", abgeleitet. Ihr waren viele würzige Kräuter und wohlduftende Pflanzen mit erotisierender und berauschender Wirkung geweiht. Im Mittelalter galten einige Zauberpflanzen, z. B. die Petersilie und andere Kräuter sowie Gewürze wie die Muskatnuss, als Aphrodisiakum. Sogar die Tomate wurde als der so genannte "Paradiesapfel" näher in Betracht gezogen.

 

Noch heute werden den verschiedensten Nahrungsmitteln aphrodisierende Wirkungen zugeschrieben, so zum Beispiel Trüffeln, Spargel, Schokolade, Eier, Kaviar, Austern, Lachs, Aal, Froschkeulen, Schildkrötenfleisch oder Wild.

 

Ebenso wird einigen Gemüsesorten und Früchten unabhängig von ihren chemischen Inhaltsstoffen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Chilischoten machen "scharf". Erdbeeren sind Lusterzeuger, denn der hohe Gehalt an Zink beschleunigt die Produktion des Testosterons und macht daher schneller Lust. Auch Granatäpfel sind von jeher ein Sinnbild der Lust und Verführung und stellen ein wirksames Potenzmittel dar.