Saisonale Aktivitäten

Unser aktuelles Angebot

Geniessertouren-Ferien

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

 

In den schönen Regionen Fläming und Havelland unserer Mark Brandenburg, gibt es unzählige verborgene Schätze, die es zu entdecken gilt. Deshalb haben wir zusammen mit Partnern aus der Region die Geniessertouren ins Leben gerufen, um Sie auf diese Ecken aufmerksam zu machen und Ihre Entdeckungsreise noch erlebnisreicher zu gestalten.

Geniessertouren - Tagesausflüge mit Geheimtipp-Charakter

Im Jahr 2014 schlossen sich Gastronomen aus der Nuthe-Nieplitz-Region zusammen und kreierten die Geniessertouren. Mittlerweile sind zahlreiche Touren entstanden und obendrei ein ideenreiches Netzwerk von Partnern im Fläming aus den Bereichen Gastronomie, Erholung und Kultur.

 

Ihre Empfehlungen für Touren zu Fuß, per Rad oder auch mit dem Auto verstehen die Partner als kleines "Genießer-Drehbuch für die Freizeitgestaltung außerhalb der Stadt". Gemeinsam haben sich die Geniessertouren auf die Fahne geschrieben, Gäste mit dem Besondern zu beeindrucken - sie bringen regionale Produkte auf dem Tisch, meist aus eigener Produktion, ökologisch erzeugt und frisch.

 

Persönliche Empfehlungen für Ausflüge zu Fuß, per Rad oder mit dem Auto, die Natur, Kultur, Handwerkskunst und Kulinarik miteinander verknüpfen. Hier kann jeder auf Tuchfühlung mit Land und Leuten gehen. Die Besucher können entweder der empfohlenen Runde folgen oder sich das Beste heraus picken. Manch einer mag dem Kleinkünstler über die Schulter schauen, ein anderer lieber dem Chefkoch und wieder andere möchten einfach nur dieses schöne Fleckchen Erde erkunden und genießen.

 

Lassen Sie sich von den Geniessertouren in die Schönheit des Landes Brandenburg entführen! Sie sind hier aufgewachsen oder irgendwann dazu gekommen, un ihren Traum einer liebevoll geführten Gaststätte, eines Gourmet-Restaurants oder einer freundlichen Landpension zu verwirklichen. Sie kennen die Schätze ihrer Region, ihre schönsten Orte, ihre herzlichsten Menschen. Sie möchten, dass die Region so schön bleibt, wie sie ist, und noch schöner wird. Diese zarte Schönheit möchten sie mit Menschen teilen, die zu genießen wissen.

 

Das Land Brandenburg bietet so viele kleine versteckte Wunder. Wir möchten Ihnen helfen, diese zu entdecken und wünschen Ihnen eine schöne Zeit!

700 Jahre leben am Wasser

Gemeinde Schwielowsee: Caputh, Ferch, Geltow

Schwielowsee - Mehr als Wasser

Bereits Theodor Fontane hat auf seinen berühmten Wanderungen durch die Mark Brandenburg den Schwielowsee als einen der reizvollsten Seen im märkischen Land beschrieben. „Gebilde aus Menschenhand“, wie Fontane sie bezeichnete – dass sind die drei die Gemeinde Schwielowsee bildenden Ortsteile Caputh, Ferch und Geltow sowie das zur Stadt Werder gehörende Petzow. Jedes ein Idyll für sich, sind sie zusammen ein ideales Ziel für denjenigen, der Natur sucht und auf Kultur nicht verzichten will.

 

Caputh - Der Rückzugsort Albert Einsteins

Vom Krähenberg aus schweift der Blick frei über die herrliche Landschaft und die Havelseen bis nach Werder, Potsdam und Berlin. Neben seiner reizvollen Umgebung hat Caputh einiges zu bieten: ein Barockschloss aus der Zeit des Großen Kurfürsten, eine nach Plänen August Stülers errichtete Kirche, eine über 150 Jahre alte Fähre, ein entzückendes Heimathaus, das einzige noch erhaltene Wohnhaus Albert Einsteins auf deutschem Boden und die Dauerausstellung zu Einsteins Sommeridyll. Einstein liebte die hohen Kiefernwälder, die weiten Wasserflächen und die Ruhe, die ihn hier umfing. Von all dem kann man noch immer mehr als genug erleben! Mit der Caputher Kunsttour verwandelt sich der idyllisch gelegene Ort jeden Sommer in eine Kunstlandschaft der besonderen Art – Caputher Ateliers zeigen ihre Kunst, private Häuser und Gärten öffnen ihre Türen, Gastkünstler von nah und fern bereichern das Programm. Die Caputher Musiken und das Kulturforum Schwielowsee bieten den kulturinteressierten Besuchern abwechslungsreiche Veranstaltungen an besonderen Orten, wie dem Garten des Einsteinhauses oder der Fercher Fischerkirche.

 

Ferch - Der kleine Maler- & Fischerort

In allen Zeiten als idyllisch und reizvoll gepriesen, als Riviera oder »Perle am Schwielowsee« wegen seiner einzigartigen Lage und seiner Naturschönheiten gerühmt, hat es seinen Zauber und Fischer- und Malerdorf-Charme bis heute bewahren können. So geht das Museum der Havelländischen Malerkolonie dem Leben und Werk der hier zwischen 1880 und 1940 tätigen Künstler nach, die sich einst von der zauberhaften (Wasser)-Landschaft am Schwielowsee inspirieren ließen. Nicht weit davon entfernt spielt die Fercher ObstkistenBühne eigene Programme mit Texten von Theodor Fontane. Fernöstliches Flair bietet die großzügige Gartenanlage des Japanischen Bonsaigartens in Ferch.

 

Geltow - Der Treffpunkt von Historie und Moderne

Das verträumte Geltow wurde schon im Jahr 993 erstmals erwähnt. Auch Fontane schwärmte bei seinem Aufenthalt in Baumgartenbrück von den „Brühl‘schen“ Terrassen am Schwielowsee. Die Uferpromenade bietet wundervolle Ausblicke auf den See und die Inselstadt Werder (Havel). Im alten Ortskern, rund um die mit bunten Dachziegeln gedeckte Kirche, ist besonders das aktive Handwebereimuseum sehenswert. Hier können Sie den Weberinnen bei Ihrer Arbeit an bis zu 300 Jahre alten Handwebstühlen zusehen. Die Waldsiedlung Wildpark-West bietet viel Ruhe und ist ein reizvoller Haltepunkt für Wasserwanderer. Auch Spaziergänger und Radfahrer kommen hier auf den Wegen entlang des Havelufers auf Ihre Kosten.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Am Wald-Tour

Lebendige Landkultur, kreativ aus Tradition. Michendorf & Nuthetal

Zum Start der Tour fahren Sie von vom Hotel Am Wald nach rechts los, Richtung Michendorf. Nach 900m biegen Sie rechts in den beschaulichen Beelitzer Weg ein und folgen ihm bis nach Langerwisch. Rechter Hand sehen Sie an der Kreuzung bereits das Alte Schloss. Von dort geht es auf der Peter-Huchel-Chausee Richtung Neu-Langerwisch, wo viele traditionelle Vierseithöfe erhalten geblieben sind. An der Kreuzung vor der Kirche finden Sie gleich links das Keramikatelier von Frau Breithor (Hausnummer 14). Die Tour geht nach rechts weiter am Bildhauer-Atelier von Bernd Anhoff (Hausnummer 55) vorbei. Den Ort verlassend haben Sie nun einen gollen Blick auf die Paltrockwindmühle.

 

Folgen Sie dem Waldweg geradeaus nach Bergholz-Rehbrücke. Im alten Dorfkern kommen Sie am Oldtimer-Museum vorbei, bevor Sie einen kleinen Linksschlenker machen und an die Hauptstraße gelangen. Entlang der Arthur-Scheunert-Allee geht es nun Richtung Saarmund. Halten Sie sich links, dann führt Sie die malerische Allee direkt ins "Kürbisdorf" Philippsthal. Der kurze Abstecher lohnt nicht nur im Herbst, denn im Restaurant Philippsthal wird der Gaumen das ganze Jahr über verwöhnt. Auch das beschauliche Nudow mit seiner historischen Kirche, der alten Schmiede und den Resten der 1822 erbauten Mühle ist sehenswert. Während Sie sich Fahlhorst nähern, entdecken Sie schon von weitem das Storchennest. Auf dem Weg von Gröben nach Tremsdorf werden Sie sich an einer atemberaubend schönen Naturlandschaft erfreuen. Sicher finden Sie unterwegs ein schönes Plätzchen. Legen Sie sich einfach mal auf eine Wiese und lassen Sie die unberührte Natur auf sich wirken. Hier erwartet Sie Lukas Szybowski mit Pfeil und Bogen, wie auch Gabi Sußdorf mit selbst hergestellten Seifen und Crémes. Von Tremsdorf aus geht es nun wieder Richtung Saarmund. Hinter der Autobahnbrücke biegen Sie links ab.

 

Am Flugplatz finden Sie bei schönem Wetter sicher einen erfahrenen Piloten, der Ihnen den Blick von oben ermöglichen wird. Wieder auf dem Boden angekommen, finden Sie einige 100m weiter das Rosengut Langerwisch. Nun sind es nur noch einige Kilometer und schon sind Sie nach einem erlebnisreichen Tag voller Natur, Kunst und Geschicht wieder am Hotel Am Wald angekommen.

 

Wir wünsche Ihnen eine schöne Zeit unterwegs, sicher haben Sie viel zu erzählen!

 

Länge der Tour: 43km - Fahrzeit mit dem Auto (ohne Stopp): 1 Std. - Fahrzeit mit dem Fahrrad (ohne Stopp): 2,5 Std.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Bahhofs-Seen-Tour

Geschichte und Gegenwart aktiv erleben. Region Zossen und rund um den Mellensee

Die Tour startet am Flair Hotel Reuner, welches Sie nach links verlassen. Nach etwa 100m nehmen Sie den rechten Abzweig Richtung Bhf. Dabendorf und folgen der Baruther Linie. Nachdem Sie den Bahnhof passiert haben, kommen Sie zum Dorfanger und dem dort ansässigen Hof- & Bioladen von Charlie Weischner. Folgen Sie dann links dem Weg Richtung Nächst Neuendorf, wo Sie wiederum links abbiegend eine Rast am Kulturlandhaus „Zur alten Gärtnerei“ einlegen können. Der rechte Weg bringt Sie zum Wasserskipark Zossen.

 

Direkt gegenüber vom Wasserskipark führt ein Wanderweg in den Wald hinein. Folgen Sie den Auszeichnungen bis zur Dorfaue Saalow, wo Sie schon von weitem die beeindruckende Scheunenwindmühle erblicken.

 

Nutzen Sie anfänglich den Plattenweg Richtung Gadsdorf, bevor Sie dem Abzweig nach links folgen, achten Sie dabei auf die Hinweisschilder zum Kloster Alexanderdorf – Abtei St. Gertrud. Etwas versteckt, aber unbedingt ein Besuch wert.

 

Vom Kloster aus passieren Sie die Straße und folgen dann dem ausgewiesenen Waldwanderweg bis zum Kummersdorfer Krug. Eine Einkehr haben Sie sich jetzt redlich verdient. Weiter geht es danach durch den Wald nach Sperenberg, wo Ihnen ein Besuch der Heimatstube und des Strandbads empfohlen sei. Auch der Fahrradverleih und Campingplatz „Daske“ befindet sich hier. Ebenfalls können von hier aus die ehemaligen Gipsbrüche mit ihrem Aussichtsturm entdeckt werden, indem Sie dem Boden-Geo-Pfad folgen.

 

Von der Heimatstube Sperenberg führt Sie die K7228 direkt zum Bildhauer-Bahnhof, wo Sie sich Ihrer künstlerischen Ader hingeben können. Weiter geht es auf dem schönen Radweg nach Rehagen. Biegen Sie im Ort links in die Rehagener Dorfstraße ab, um zum Naturkostgeschäft und Hofladen zu kommen. Wandern Sie nach dessen Besuch ein kleines Stück zurück in die Ortsmitte, um zum Bahnhof Rehagen zu gelangen.

 

Im Anschluss setzen wir unseren Weg Richtung Klausdorf fort. Hier erwarten uns im alten Ortskern die Pension & Gaststätte „Zur Heimat“ sowie das Schul- und Heimatmuseum. Nun kommt der Mellensee immernäher und Sie können erste Blicke auf den See erhaschen, bis Sie schließlich am Strandbad Klausdorf ankommen. Direkt gegenüber liegt übrigens das Sjö Hus – ein echter Geheimtipp für Ihre Übernachtung.

 

Unweit des Ufers folgen wir dem Weg weiter und erreichen zunächst den Fischer Dowhaluk. An seinem Steg bietet er auch See-Rundfahrten mit einem Grachtenboot an – das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Im Ortsteil Mellensee angekommen, finden Sie linkerhand des Bahnhofs die Minigolfanlage am Erlebnisbahnhof Mellensee. Rechterhand des Bahnhofs befindet sich am oberen Zipfel des Sees der Fischhof Mellensee und wenige Meter weiter Angelas Eiscafé. Lassen Sie es sich gut gehen!

 

Absolvieren Sie dieses Teilstück der Tour entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad oder mit einem Fortbewegungsmittel der besonderen Art: einer Draisine. Der Start-Bahnhof der Schienenfahrzeuge befindet sich in Zossen. Hier kann mit Fahrrad- und Hebeldraisinen bis zum Erlebnisbahnhof Mellensee, oder in der Entdeckertour auch bis maximal nach Jänickendorf, gefahren werden.

 

Vom Bahnhof Zossen aus bringt Sie die B96 wieder zurück zu Ihrem Startpunkt, dem Flair Hotel Reuner. Beim Abendessen können Sie den ereignisreichen Tag Revue passieren lassen – wir freuen uns auf Ihre Geschichten. Für alle, die noch nicht genug gesehen haben, empfehlen wir vom Bhf. Zossen aus noch einen Abstecher in die Innenstadt mit dem Marktplatz und der imposanten Dreifaltigkeitskirche. Auch ein Besuch der Bücher- & Bunkerstadt sowie von QUADraTOUR in Wünsdorf sind absolut lohnend - zu jeder Jahreszeit.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Große Löwenbruch-Tour

Natur und Landkultur in Berlins Nachbarschaft

Unsere Tour startet direkt vor dem Gasthof Zum Löwen. In wenigen Kilometern gelangen Sie auf einer ruhigen Straße über den Weinberg ins benachbarte Ludwigsfelde. Dort können Sie das sehenswerte Stadt- und Technikmuseum besuchen und sich einen Eindruck von der Entwicklung Ludwigfeldes machen oder Sie verweilen ein paar Stunden in der Kristall Saunatherme Ludwigsfelde.

 

Die nächste Station ist Siethen, ein kleines märkisches Dorf gelegen direkt am schönen Siethener See. Zur Stärkung empfiehlt sich ein Besuch bei Kaffee, Kuchen oder Spargelgerichten im Spargelhof Siethen. Über Schiaß führt Sie die Route nach Blankensee, ein idyllisches Dorf und beliebtes Ausflugsziel mitten im Naturpark. Neben sehenswertem Handwerk, einem Schloss mit romatischem Park und Bauernmuseum können Sie hier ländliche Produktkultur direkt beim Erzeuger kosten. Wie wäre es etwa mit Räucher- oder frischem Fisch von Herrn Wildemann vom Fischereibetrieb Blankensee, direkt neben dem dorfnahen Bohlensteg. Von dort aus haben Sie einen wunderbaren Blick auf den ruhigen See und seine Vogelwelt. Im Anschluss gelangen Sie zum Naturpark-Zentrum am Wildgehege Glauer Tal. Hier können Sie gut informiert Erkundungen in den Naturpark Nuthe-Nieplitz unternehmen und die Kräuterkate Glau besuchen.

 

Weiter entlang der Route erreichen Sie den Löwendorfer Berg mit seinem Aussichtsturm. Steigen Sie einmal hinauf - Sie werden mit einem weiten Ausblick über das Land belohnt! Im Anschluss kommen Sie in die kleine Stadt Trebbin, u.a. bekannt durch den hier im 16. Jahrhundert lebenden märkischen Eulenspiegel Hand Clauert. Lassen Sie sich die gute Küche im Restaurant & Imbiss Clauert Stuben schmecken. Der letzte Abschnitt der Tour ist geprägt von den typisch märkischen Döfern mit ihren Kirchen, Dorfstraßen und ehemaligen Vierseit-Höfen.

 

Lassen Sie die Beschaulichkeit von Christinendorf oder Märkisch Wilmersdorf auf sich wirken, bevor Sie durch Wiesen und Wälder nach Löwenbruch zurückkehren. Wir laden Sie herzlich ein, diesen erlebnisreichen Tag bei gutem Essen und mit einer erholsamen Nacht in unserem Gasthof & Pension Zum Löwen ausklingen zu lassen.

 

Die Tour ist ca. 45km und ganzjährig für Ausflüge geeignet. Mit dem Auto erreichen Sie Löwenbruch bequem über die A10 (Ausfahrt Genshagen). Mit Bahn und Fahrrad erreichen Sie Ludwigsfelde stündlich über die RE4-Linie. Sie können nach ca. 20km die Tour in Trebbin abkürzen, von wo aus Sie auch mi dem RE4 nach Ludwigsfelde oder Berlin zurückfahren können.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Jakobs-Tour

Von Beelitz nach Schäpe, Entdeckungsreise ins Spargelland

Die Tour beginnt am Jakobs Hof in Beelitz, nördlich von der Innenstadt. Durch den Kiefernwald oder über die Straße erreichen Sie das Spargelmuseum in Schlunkendorf (Kietz 36).

 

Nach dem Museumsbesuch kehren Sie nach Beelitz zurück bis zur renovierten Bockwindmühle, die immer einen Besuch wert ist. Machen Sie bereits jetzt einen Stopp in der herrlichen Altstadt von Beelitz oder legen Sie deren Erkundung ans Ende Ihrer Tour.

 

Im Anschluss geht es weiter nach Salzbrunn im Süden von Beelitz. Genießen Sie den Blick über die Nieplitz: der kleine Fluss begleitet uns die ganze Zeit, aber meistens eher versteckt in der Landschaft. Noch vor dem Ortseingang finden Sie rechter Hand eine echte Kuriosität der Region: die exotischen Tiere, die der Landwirt Herr Drogosch im Nieplitztal akklimatisiert hat.

 

Im Dorf erreichen Sie den Hofladen von Herrn Drogosch sowie einige Meter weiter die Landfleischerei Bellrich. Hier gibt es frisches Fleisch aus der Nieplitzaue, von den Bauern aus der Nachbarschaft. Frischer geht’s wirklich nicht!

 

Biegen Sie in der nächsten Straße rechts nach Schäpe – hier ist das Künstleratelier von Bildhauer und Schmuckgestalter José Nuevo schwer zu übersehen. Sie erreichen Schäpe über die sich über weite Teile erstreckenden Spargelfelder, wo Sie nach einem Spaziergang im Dorf das Restaurant im Jakobs Hof Schäpe genießen können.

 

Wenn es Ihnen wie uns geht und Sie sich schon jetzt in unsere Region verliebt haben, verlängern Sie Ihren Aufenthalt doch einfach noch etwas: wenige Fußminuten entfernt befindet sich das Motel der Jakobs Höfe. Bevor Sie dahin aufbrechen, noch ein kleiner Geheimtipp: besuchen Sie das 5 Minuten Museum direkt gegenüber vom Jakobs Hof. Viel Wissen in kurzer Zeit!

 

Wenige Minuten weiter erreichen Sie die Schinkel-Kirche. Vielleicht treffen Sie bei Ihrem Besuch auch einen der Ehrenamtler, die alles daran setzen, diese Kirche in ihrer Einzigartigkeit zu bewahren.

 

Weiter geht die Tour über Reesdorf zurück nach Beelitz, wo Sie in der Nähe vom JAKOBS‘ parken können. Eine Einkehr bei dem Frischling der Jakobs‘ Familie lohnt vor allem wegen den hausgebackenen Kuchen und der Auswahl an Cocktails. Sollten Sie es noch nicht zu Beginn Ihrer Tour gemacht haben, empfehlen wir Ihnen jetzt einen Abstecher in die Innenstadt: Beelitz findet immer mehr zu seiner alten Schönheit zurück. Sie befinden sich nun auch schon wieder ganz nah am Startpunkt: über die Berliner Straße kommen Sie zur B2 und zum Jakobs Hof, wo wir Ihnen gern ein leckeres Abendessen servieren werden.

 

Praktische Informationen

Die Tour ist ca. 35km lang und ist ganzjährig für Ausflüge geeignet. Auch außerhalb der Spargelsaison (April – Juni) ist die Natur schön und wir freuen uns auf ihren Besuch!

Zu Fuß:

Die Jakobs-Tour ist für Wanderer relativ lang, wir empfehlen Ihnen die Tour aufzuteilen:

  • Startpunkt Bahnhof Beelitz-Stadt (RB33 ODEG, ca. 30min von Berlin Wannsee): Jakobs-Hof/ Museum Schlunkendorf/ Bockwindmühle, Altstadt Beelitz

  • Startpunkt Bahnhof Elsholz (RB33 ODEG, ca. 35min von Berlin Wannsee): Elsholz, Salzbrunn, Schäpe, Reesdorf, Beelitz -> Abfahrt von Beelitz Stadt

Mit dem Fahrrad:

Die Jakobs-Tour (35km) ist für Fahrräder oder eBikes gut geeignet, z.B. ab dem Bahnhof Beelitz Stadt (RB33 ODEG, ca. 30min von Berlin Wannsee).

Gerne stellt Ihnen unser Partner der Fahrradladen Kobow Mietfahrräder in Beelitz zur Verfügung: Reservierung unter 033205 24245.

 

Mit dem Auto:

Sie erreichen Beelitz in ca. 30 min von Berlin ICC/ Messe:

  • Autobahn A115 (AVUS) Richtung München/ Leipzig, nach dem Dreieck Nuthetal an der Autobahnausfahrt Michendorf ausfahren

  • B2 in Richtung Beelitz (Achtung Blitzer!), ca. 6km, Jakobs-Hof auf der linken Straßenseite

Die Tour ist mit dem Auto überall gut befahrbar, mit Ausnahme der Strecke Jakobs-Hof / Spargelmuseum (Umweg über die Straße fahren). Parken ist auf dem Land in der Regel kein Problem. In Beelitz sollten Sie versuchen, in der Nähe des Genuss-Ecks zu parken. Nehmen Sie sich die Zeit, die ländlichen Strecken und die Etappen zu genießen!

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die kleine Linden-Tour

Rund um den Großen Seddiner See

Die erlebnisreiche Tour beginnt am Hotel und Gasthof zur Linde im alten Dorfkern von Wildenbruch. Von der historischen Wehrkirche aus gehen Sie die Straße hinunter zur kleinen Badestelle am See - dem ersten Halt auf Ihrer Tour. Auch erreichen Sie über Feldwege und am Ufer entlang die nächste größere Badestelle in Kähnsdorf nach weiteren 1,5km.

 

Nach einer Rast am Ufer des Großen Seddiner Sees lohnt ein Abstecher zur Weinschmiede. Der unbefestigte Weg startet direkt an der Badestelle und bringt Sie in den Ortskern von Fresdorf. Frisch gestärkt empfehlen wir den Weg zurück nach Kähnsdorf über die Dorfstraße und, dort angekommen, den Besuch der Kulturscheune. Hier finden Kunstausstellungen und Lesungen statt.

 

Weiter geht es zum Ortsausgang von Kähnsdorf, wo sich der Findlingsgarten mit vielen Informationen über die geologische Geschichte der Region befindet. Um den See von Wasser aus zu erleben, finden Sie in Seddin, dass Sie nach etwa 1,5km erreichen, einen gut ausgestatteten Bootsverleih. Im Anschluss auf Ihren Ausflug aufs Wasser empfehlen wir auch den Besuch des Fischerhofs im alten Ortskern.

 

Nachdem Sie wieder zurück sind auf der Hauptstraße, kommen Sie auf Ihrem weiteren Weg an der Begegnungsstätte DORV in der Ortsmitte Seddins vorbei. Auch hier lohnt sich die Einkehr. Nach einem kurzen Stück entlang der Leipziger Chaussee führt Sie Ihr Weg am Nordufer des Sees an der Heimvolkshochschule vorbei, über mehrere kleine Aussichts- und Badestellen bis zum Rand des Golfclubs. Sie können weiter über die Feldwege gehen (dort steht das Ufer unter Naturschutz und ist nicht komplett zugänglich) oder durch die Mittelstraße der Golfanlage bis nach Wildenbruch zurück.

 

Zurück im beschauclichen Wildenbruch sie Ihnen eine Einkehr im Atelier ArtFiness ans Herz gelegt. Hier erfahren Sie mehr über die andere Art, Kunst zu erleben. Wenn Sie im Anschluss noch mehr Kunstluft schnuppern wollen, folgen Sie der Potsdamer Allee bis zu Nr. 24 zu Familie Schröder und Ihren Holzarbeiten.

 

Wir würden uns freuen, Sie zum Abschluss Ihres Ausflugs mit einem hausgemachten LINDENeis, einem leckeren Kuchen oder unserem LINDEN-Menü mit regionalen Produkten im Garten des Gasthofs oder am lodernen Kamin zu verwöhnen.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Landhaus- und Fliederhof-Tour

Ein Stück Geniessertour um Stücken. Von Stücken aus um den Blankensee

Die Tour startet in Stücken. Entlang der alten Dorfstraße befinden sich rechts und links die Gasthäuser Landhaus Zu Stücken und Fliederhof. Dazwischen passieren Sie die alte Feldsteinkirche des Ortes. Von der alten Dorfstraße aus gelangen Sie weiter nach Blankensee, vorbei an der wunderschönen Landschaft des Naturparks Nuthe-Nieplitz. Blankensee ist ein beliebtes Ausflugszielt in jeder Saison: das kulturreiche Handwerk, das Schloss mit seinem romantischen Garten sowie eine Vielzahl anderer Sehenswürdigkeiten machen es so beliebt.

 

Die märkischen Dörfer Schönhagen, Stangenhagen, Körzin und Zauchwitz entlang der B246 haben jeweils ihre eigene Gesichte. In Zauchwitz befindet sich der Spargelhof der Familie Syring, den wir wärmstens empfehlen.

 

Von Zauchwitz geht es wieder zurück nach Stücken - herzlich willkommen zurück. Direkt im Ort, auf der rechten Seite, befindet sich der Wildhandel der Familie Schreinicke. Auch sei Ihnen ein Ausflug rund um Stücken ans Herz gelegt. Auf Ihrem Weg treffen Sie sich auf die glücklichen Rinder von Jens Schreinicke.

 

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns nach Ihrem erlebnisreichen Tag nochmal in unseren Gasthäusern besuchen. Ob am lodernden Kamin des Landhauses oder im urigen Weinkeller des Fliederhofs - auf Ihre Geschichten sind wir mehr als gespannt.

 

Die Tour ist insgesamt etwa 25 - 30km lang. Sie kann zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto erkundet werden. In Stücken biegen Sie links ab in die Dorfstraße zu den beiden Gasthäusern. Gern können wir für Sie Mietfahrräder organisieren.

 


Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Landlust-Tour

Landleben in den märkischen Dörfern. Zwischen Körzin und Rieben

Die Landlust-Tour startet natürlich in Körzin. Mit dem Auto reisen Sie über die B246 (Beelitz - Trebbin) an, mit dem Fahrrad erreichen Sie uns ab den Regionalbahnhöfen Beelitz bzw. Trebbin nach jeweils 10km. Sollte der Wunsch nach einem Mietrad bestehen, kontaktieren Sie uns bitte rechtzeitig. Die Tour ist für Radfahrer aber auch Wanderer geeignet und beträgt 17km.

 

Körzin ist ein Kleinod mit 60 Einwohnern und liegt mitten im Naturpark Nuthe-Nieplitz. Neben einem Pferdehof (Meadow Ranch) und dem fantastischen Blick über die "Ungeheuerwiese" empfehlen wir weiter den Besuch des Skulpturenateliers Basswood von Herrn Kitelmann sowie des Bauernhofs von Familie Rabe.

 

Nachdem Sie Körzin in östliche Richtung auf dem Radweg nach Stangenhagen verlassen haben, erreichen Sie das nächste Ziel, die Alte Dorfstraße in Stangenhangen nach kurzem Fußmarsch. Dort biegen Sie rechts ab und folgen der Lindenallee. Nachdem Sie das Dorf verlassen haben, erreichen Sie nach wenigen Minuten eine grün-weiße Schranke. sollten Sie Lust haben, die Überschwemmungsflächen am Zauchwitzer Busch zu entdecken, biegen Sie dort rechts ab und folgen dem Damm bis Sie den Vogelbeobachtungsturm erreicht haben. Mit etwas Glück können Sie dort Fisch- und Seeadler beim Jagen beobachten.

 

Von Rieben bis Zauchwitz geht der Weg an der Hauptstraße entlang. In Zauchwitz angekommen, können Sie den Spargelhof der Familie Syring besuchen. Neben dem Spargel ist auch das dort produzierte Kübriskernöl empfehlenswert.

 

Danach heißen wir Sie herzlich willkommen zurück in Körzin! Wir freuen uns, Sie in unserem Restaurant Landlust begrüßen und mit unseren Gerichten verwöhnen zu dürfen.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Die Zweistrom-Tour

Zwischen den Quellen von Nuthe und Nieplitz

Herzlich willkommen am Ursprung des Naturparks Nuthe-Nieplitz. Es ist uns ein besonders Anliegen, Ihnen unsere vielfältige Region rund umd ie Quellen der Nuthe sowie die Nieplitz näher zu bringen. Gehen Sie auf Erkundungstour entlang unseres ausgewählten Natur-Kultur-Mosaiks und lernen sie tolle Orte voll Kreativität und Charme kennen.

 

Der mystische Teufelswald, ursprüngliche Dörfer mit interessanten Ausstellungen (beispielsweise zur Schlacht von Dennewitz) und die beiden Städte Jüterbog und Treuenbrietzen mit ihren historischen Stadtkernen begleiten Sie auf ihrem Weg zwischen Hofläden, Künstlern und gutem Essen.

 

Die Gastegeber Restaurant EssLust und Waldgaststätte Zur alten Eiche freuen sich, Sie auf Ihrem Fläming-Ausflug bei sich begrüßen zu dürfen und wünschen eine schöne Zeit auf der Geniessertour.

 

Die Zweistrom-Tour verläuft im dünn besiedelten, naturnahen Süden. Sie ist insgesamt ca. 70km lang, lässt sich aber auch wunderbar in kürzere Rundkurse unterteilen. Mit dem Auto erreichen Sie die Nuthe-Nieplitz-Quellregion über die B102 aus Richtung Treuenbrietzen oder Richtung Jüterbog. Mit Bus und Bahn nutzen Sie am besten die RB33 (Wannsee - Jüterbog). Das Restaurant EssLust finden Sie in der Nähe des Bahnhofs Altes Lager. Die Waldgaststätte Zur alten Eiche erreichen Sie durch einen ersten Waldspaziergang vom Bahnhof Treuenbrietzen Süd aus. Wir empfehlen Ihnen folgende Rundkurse:

 

Frohnsdorf - Treuenbrietzen - Zarth - Bardenitz - Frohnsdorf

Frohnsdorf - Niedergörsdorf - Altes Lager - Frohnsdorf

Altes Lager - Frohnsdorf - Niedergörsdorf - Altes Lager

Altes Lager - Jüterbog - Dennewitz - Altes Lager

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.

Von den Alpen bis zum Amazonas

Zwischen Glindowsee und Havel

Starten Sie Ihre Tour mit einem vitalisierenden Sanddornfrühstück im Sanddorn-Garten in Petzow. Von dort aus erreichen Sie fußläufig bequem die Dorfkirche mit ihrem begehbarem Turm, den Lennépark Petzow und das Waschhaus am Haussee. Nachdem Sie zurück auf der Hauptstraße sind, gelangen Sie nach wenigen Metern zum Restaurant Alte Schmiede. Nachdem Sie den Haussee passiert haben, biegen Sie rechts auf die Grelle ab. Folgen Sie dem Weg geradeaus bis zum Ferienpark Porta Elisa. Weiter geht es am Glindowsee (umgangssprachlich auch Glindower See) entlang auf der Alpenstraße zum Märkischen Ziegeleimuseum. Hier empfiehlt sich auch ein Ausflug in die Glindower Alpen, die durch den Tonabbau für die Ziegelproduktion entstanden sind.

 

Nach Ihrem Stopp am Industriedenkmal der Ziegelei folgen Sie der Alpenstraße bis zum Kreisverkehr, wo sich rechts die Werkstätten keramik&kulturGUT befinden. Von hier lohnt ein Abstecher von 2,8 km entlang der Ziemensstraße zu Bauer Stefan mit seinem Eierautomaten und zur GLINA WHISKY Destillerie auf Schultz‘ens Siedlerhof. Alternativ folgen Sie direkt der Dr.-Külz-Straße weiter zum Gästehaus Obstkultour. Vom diesem aus geht es zurück ans Ufer des Glindowsees. Biegen Sie links auf das Jahnufer ab und erreichen Sie kurz darauf das Heimatmuseum Glindow. Auf Ihrem Weg zurück zur Hauptstraße passieren Sie die Dorfkirche, bevor Sie links abbiegen und kurze Zeit später rechts die Glindower Dorfstraße nehmen. Sie führt, wenn Sie sich rechts halten, direkt auf das Apfelhotel zu. Nach einer kurzen Rast gelangen Sie entlang der B1 zum Obsthof Lindicke mit Hofladen am Plessower Eck. Alternativ nutzen Sie den Panoramaweg Werder-Obst mit herrlichen Ausblicken.

 

Von hier aus empfehlen wir den Weg über die Lehniner Chaussee und den Derwitzer Weg zum Hofladen Derwitz und Toffis Imbiss "Gute Stube". Im Anschluss folgen Sie der Derwitzer Dorfstraße hinein in den Ort. Das Lilienthal-Museum befindet sich direkt neben der Dorfkirche. Weiter geht es entlang der Krielower Straße zum Lilienthal- Denkmal, dass auf einer Anhöhe liegt. Im Anschluss queren Sie die idyllische Osthavelniederung und genießen den Ausblick vom Aussichtsturm Götzer Berge. Jetzt sind Sie am Amazonas der Mark angekommen, einem Netz aus Erdelöchern aus der Zeit des Tonabbaus. Für eine Rast legen wir den Rosenwaldhof und die Alpaka-Erlebnisfarm Willeminenhof am Königsberg in Deetz nahe (hier auch Kanuverleih).

 

Um zu Ihrem nächsten Stopp zu gelangen, können Sie der L86 vorbei am Restaurant & Eiscafé Sans Souci nach Schmergow oder dem Havelradweg parallel der Havel folgen. Dieser führt bis hinunter nach Phöben zum dortigen Eiscafé am Leuchtturm. Wir empfehlen Ihnen den Rückweg über Kemnitz mit seinem alten Rittergut und am östlichen Ufer des Großen Plessower Sees und des Glindower Sees entlang nach Petzow. Hier können Sie im Sanddorn-Garten den ereignisreichen Tag bei einem Sanddorn-Secco oder einem Energiespender ausklingen lassen und uns von Ihren Erlebnissen berichten.

 

Weitere Informationen und die Tour als PDF zum Download finden Sie hier.